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17.08.2026
09:00 Uhr
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Wer die Sprache von SAP spricht, kann mit einem hohen Gehalt rechnen. Wir zeigen, wie sich Berater- und Entwicklerjobs unterscheiden und was sie verdienen.

Trotz KI-Boom setzen viele Großkonzerne und Mittelständler weiter SAP-Software ein – schließlich sind konkrete Unternehmensdaten und oft gesamte Prozesslogiken im System hinterlegt. Mit Joule stellt SAP auch einen eigenen KI-Assistenten bereit. SAP-Experten sind also weiterhin gefragt. Wer Systeme wie S/4HANA beherrscht oder mit ABAP programmieren kann, findet viele Stellenausschreibungen.
Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig: SAP-Spezialisten arbeiten bei IT-Dienstleistern, als hausinterne Experten oder steuern ihre Projekte als Freiberufler. Der SAP-Berater analysiert die Abläufe im Unternehmen und übersetzt sie in passende Modullösungen. Der SAP-Entwickler übernimmt im Anschluss die technische Umsetzung.
Das Gehalt ist für beide SAP-Spezialisten im IT-Vergleich recht hoch. Wie viel Geld genau auf dem Konto landet, hängt vor allem von der Spezialisierung, der Branche und der Berufserfahrung ab – Spitzenverdiener können hier mit bis zu 100.000 Euro rechnen. Wir zeigen, was SAP-Berater und -Entwickler verdienen und wie der Weg in den Job aussieht.